44 Generalstaatsanwälte stellen die Autorität der CFTC über Sportvorhersagemärkte in Frage

07/28/2026, 11:36 AM investing announcement CME Group

Der Brief der Koalition, angeführt von Ohio Generalstaatsanwalt Andy Wilson, argumentiert, dass die vorgeschlagene Regel der CFTC ihre gesetzlichen Befugnisse überschreitet und im Widerspruch zu verfassungsrechtlichen Prinzipien steht.

Dies geschieht vor dem Hintergrund eines Zuständigkeitsstreits zwischen den Bundesstaaten und der CFTC, insbesondere da die Beliebtheit sportbezogener Verträge, insbesondere bei Veranstaltungen wie der FIFA-Weltmeisterschaft 2026, stark zugenommen hat.

Die CFTC behauptet, dass diese Verträge Swaps sind, die unter ihre regulatorische Aufsicht fallen, während die Bundesstaaten argumentieren, dass sie Sportwetten ähneln, die sie regulieren.

Die im Juni veröffentlichte vorgeschlagene Regel der CFTC zielt darauf ab, die Definition von 'Gaming' und die Arten von Verträgen, die möglicherweise verboten werden könnten, zu klären, hat jedoch Kritik von Institutionen wie der CME Group erfahren, die argumentiert, dass die Definition fälschlicherweise eine bundesstaatliche Vorherrschaft über die Gesetze der Bundesstaaten nahelegt.

Die laufenden Rechtsstreitigkeiten, einschließlich der Klage von neun Bundesstaaten, verdeutlichen die Unsicherheit hinsichtlich der Regulierung von Vorhersagemärkten, wobei unterschiedliche Gerichtsurteile die Situation weiter komplizieren. Während die Debatte anhält, könnte der Oberste Gerichtshof letztendlich die regulatorische Autorität über diese Märkte bestimmen.

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