Die jüngste Analyse von HSBC hebt die Bedeutung hervor, spezifische Bereiche innerhalb des Technologiesektors anzusprechen, die ein starkes Monetarisierungspotenzial und weniger angespannte Bewertungen aufweisen.
Die Bank betont südkoreanische Speicherchip-Hersteller und taiwanesische Halbleiter als wichtige Investitionsmöglichkeiten und stellt fest, dass trotz der jüngsten Kurskorrekturen in Korea die Fundamentaldaten robust bleiben, unterstützt durch Investitionen in Kapitalausgaben und steigende Renditen für Aktionäre.
Die Strategen von HSBC, angeführt von Alastair Pinder, glauben, dass der Verkaufsdruck in diesen Märkten nachlässt, was zu einer geringeren Volatilität und verbesserten Bewertungen führen könnte.
Darüber hinaus sehen sie Potenzial im taiwanesischen Halbleitermarkt, da er sich über Grafikprozessoren hinaus zu maßgeschneiderten anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreisen entwickelt, angetrieben durch die Nachfrage von Hyperscalern.
In Festlandchina empfiehlt HSBC, sich auf die inländisch orientierten AI-Halbleiter- und Hardware-Sektoren zu konzentrieren, wo politische Unterstützung und Lokalisierungsbemühungen die Nachfrage ankurbeln.
Die Bank merkt an, dass China zwar mit Angebotsengpässen konfrontiert ist, die Ineffizienz lokaler Chips jedoch tatsächlich die Nachfrage in verwandten Sektoren wie Verpackung und Energieinfrastruktur erweitern könnte.