Die Marktvolatilität im Juli hob die Risiken überfüllter Handelspositionen im Zusammenhang mit dem KI-Boom und Halbleiteraktien hervor. Trivector Research schlägt vor, dass Investoren sich auf 'Non-Tech Compounders' konzentrieren, um ihre Portfolios zu diversifizieren und gleichzeitig Wachstum anzustreben.
Adam Parker, Gründer von Trivector Research, betont, dass diese Unternehmen Risiken mindern können, wenn die Führungsposition im Bereich KI breiter gefasst wird oder die Marktvolatilität zunimmt. Das Unternehmen hat die größten Nicht-Technologieunternehmen untersucht und sich auf solche mit starken freien Cashflow-Margen und positivem Preismomentum konzentriert.
Zu den bemerkenswerten Unternehmen gehören Eli Lilly, das einen Anstieg des Umsatzes im zweiten Quartal um 48 % auf 23 Milliarden USD verzeichnete, angetrieben durch seine Adipositas-Medikamente, und die Prognose für das Gesamtjahr angehoben hat.
Auch Parker-Hannifin zeigte eine starke Leistung mit Rekordverkäufen von 5,8 Milliarden USD, während Tapestry von starken Verkäufen bei Coach profitierte und ebenfalls die Prognose für das Gesamtjahr angehoben hat. Diese Unternehmen veranschaulichen das Potenzial von Non-Tech Compounders, in einem sich verändernden Marktumfeld robuste Renditen zu liefern.