Fünfundzwanzig Bundesstaaten klagen gegen die Trump-Administration wegen neuer globaler Zölle

08/03/2026, 01:38 PM politics announcement

Die Klage, die vor dem U.S. Court of International Trade eingereicht wurde, argumentiert, dass Präsident Trump seine Befugnisse überschritten hat, indem er Zölle von 10 % oder 12,5 % auf die überwiegende Mehrheit der Importe erhob, die 99,4 % der US-Importe ausmachen.

Die Bundesstaaten streben an, diese Zölle zu stoppen, erklären sie für rechtswidrig und fordern Rückerstattungen für bereits gezahlte Abgaben. Die Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, kritisierte die Maßnahmen der Administration als illegale Steuer auf Familien und Unternehmen.

Die Verteidigung der Administration, die von dem Sprecher des Weißen Hauses, Kush Desai, artikuliert wurde, behauptet, dass die Zölle eine notwendige Maßnahme zur Bekämpfung von Zwangsarbeit in internationalen Lieferketten seien.

Die Bundesstaaten hingegen sind der Ansicht, dass die Ermittlungen, die zu diesen Zöllen führten, hastig und ohne die erforderliche Spezifität und Rechtfertigung durchgeführt wurden und argumentieren, dass die Zölle die angeblichen Probleme nicht angemessen ansprechen.

Diese rechtliche Herausforderung folgt auf frühere erfolglose Versuche, ähnliche Zölle zu erheben, und wirft Fragen über die Fähigkeit der Administration auf, solche Maßnahmen ohne angemessene rechtliche Grundlage durchzusetzen. Das Ergebnis dieses Falls könnte erhebliche Auswirkungen auf die Handelspolitik und die Verbraucherpreise in den USA haben.

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