Goldman Sachs hebt asiatische Währungen hervor, die vom KI-Investitionsboom profitieren

07/26/2026, 09:36 PM research finance ai Goldman Sachs

Laut einem aktuellen Bericht von Goldman Sachs wird die Performance asiatischer Währungen zunehmend eng mit dem Sektor der künstlichen Intelligenz verknüpft, insbesondere mit denen, die mit Halbleiterexporten verbunden sind.

Der südkoreanische Won, der taiwanesische Dollar, der singapurische Dollar und der malaysische Ringgit haben eine stärkere Performance gezeigt im Vergleich zu Währungen wie dem thailändischen Baht und dem philippinischen Peso, die stärker von steigenden Energiekosten betroffen sind.

Der US-Dollar hat sich in diesem Jahr gestärkt, angetrieben von höheren Ölpreisen und einer restriktiven Federal Reserve, aber Goldman erwartet, dass die Divergenz unter den asiatischen Währungen bestehen bleibt, solange die KI-Investitionen weiterhin florieren.

Der Leistungsbilanzüberschuss Südkoreas wird voraussichtlich fast 300 Milliarden Dollar oder 13,9 % des BIP erreichen, unterstützt durch KI-gesteuerte Halbleiterexporte. Ebenso wird erwartet, dass der Leistungsbilanzüberschuss Taiwans 25 % des BIP erreicht, wobei die Exporte in bemerkenswertem Tempo wachsen.

Der Yuan hat sich in diesem Jahr ebenfalls gegenüber dem Dollar aufgewertet, unterstützt durch eine starke Hochtechnologieproduktion, trotz einer insgesamt gedämpften Wirtschaft.

Goldman Sachs behält eine optimistische Sicht auf den südkoreanischen Won, den taiwanesischen Dollar, die indische Rupie und den malaysischen Ringgit, während sie eine pessimistische Sicht auf den thailändischen Baht und die indonesische Rupiah aufgrund verschiedener wirtschaftlicher Herausforderungen äußern.

Der Bericht unterstreicht den erheblichen Einfluss des KI-bezogenen Wachstums auf die Währungsperformance in der Region.

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