Die Ford Motor Company hat eine erhebliche Investition von 1 Milliarde Dollar angekündigt, um eine neue Lackiererei in ihrem Truck-Werk in Kentucky zu errichten, die für die Produktion ihrer F-250 bis F-550 Super Duty Trucks und SUVs wie dem Ford Expedition und dem Lincoln Navigator von entscheidender Bedeutung ist.
Diese Ankündigung folgt auf Bedenken, die von Verkehrsminister Sean Duffy hinsichtlich der Integrität von Fords Fertigung und seiner Verbindungen zu chinesischen Firmen geäußert wurden, die von der Trump-Administration als potenziell schädlich für die US-Automobilindustrie angesehen wurden. Ford wies diese Bedenken als fehlgeleiteten Versuch zurück, Aufmerksamkeit zu erregen.
Die neue Lackiererei wird die bestehende Anlage ersetzen und eine der wichtigsten Fertigungsoperationen von Ford modernisieren, wobei der Bau voraussichtlich noch in diesem Jahr beginnen wird.
Diese Investition ist Teil eines umfassenderen Trends, da Ford in den letzten Jahren etwa 4 Milliarden Dollar in seine Betriebe in Kentucky investiert hat, was Vertrauen in die lokale Belegschaft und ein Engagement für die amerikanische Fertigung signalisiert. CEO Jim Farley betonte, dass diese Investitionen entscheidend für die Zukunft der Mobilität und Energie in den USA sind.
Nach Fords Reaktion auf die Kritik gab das Weiße Haus eine unterstützende Erklärung ab, die Fords Status als bedeutendes amerikanisches Unternehmen bekräftigte.