FIFA schlägt 20 Milliarden Dollar World Cup-Ausgliederung amid Kontroversen und Gegenwind von UEFA vor

07/29/2026, 07:36 AM announcement FIFA

FIFA kündigte seine Absicht an, eine Tochtergesellschaft namens FIFA Forward Enterprises (FFE) zu gründen, um den World Cup zu verwalten, mit dem Ziel, bis zu 4,2 Milliarden Dollar von privaten Investoren zu sammeln, was die Tochtergesellschaft mit 20 Milliarden Dollar bewerten würde.

Dieser Schritt, geleitet von FIFA-Präsident Gianni Infantino, wird als Vorstoß für eine stärkere Kommerzialisierung nach dem Erfolg des letzten World Cups angesehen. Allerdings stößt er auf starken Widerstand von UEFA, die argumentiert, dass das Turnier nicht als handelbares Gut behandelt werden sollte, und betont die Notwendigkeit von Transparenz und der Integrität des Sports.

Kritiker, darunter der britische Premierminister Andy Burnham, äußerten Bedenken, dass die Einflussnahme privater Investoren auf den World Cup die Governance des Fußballs untergraben könnte. Der Vorschlag bedarf der Genehmigung durch die 211 Mitgliedsverbände von FIFA und deren Rat, wobei UEFA einen Boykott in Erwägung zieht, was FIFAs Fähigkeit zur Umsetzung des Plans beeinträchtigen könnte.

Infantinos Strategie umfasst die Bereitstellung von 20 Millionen Dollar Kapital für Mitgliedsnationen, was potenziell Stimmen zu seinen Gunsten beeinflussen könnte, aber die Situation bleibt umstritten, da das Verhältnis zwischen FIFA und ihren Mitgliedern komplex und verwoben ist.

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