Vereinigtes Königreich und Schweiz unterzeichnen wegweisendes Freihandelsabkommen für Dienstleistungen, das Exporte um jährlich 5,2 Milliarden Pfund steigern soll

07/13/2026, 07:38 AM announcement finance

Am Montag kündigten das Vereinigte Königreich und die Schweiz ein Freihandelsabkommen für Dienstleistungen an, das voraussichtlich einen erheblichen Schub für die britischen Exporte bringen wird, die auf 5,2 Milliarden Pfund (6,96 Milliarden Dollar) pro Jahr geschätzt werden.

Dieses Abkommen ist bemerkenswert, da es das sechste Handelsabkommen ist, das das Vereinigte Königreich in zwei Jahren gesichert hat, was die Strategie der Labour-Partei widerspiegelt, engere Beziehungen zu Europa nach dem Brexit zu fördern. Obwohl die Schweiz nicht Teil der Europäischen Union ist, pflegt sie durch verschiedene bilaterale Verträge starke Verbindungen zum EU-Binnenmarkt.

Das Abkommen wird nicht nur den Handel verbessern, sondern auch die Reiseeffizienz steigern, indem die Nutzung von E-Gates an Flughäfen ermöglicht und Roaminggebühren für Reisende abgeschafft werden.

Der Handelsminister des Vereinigten Königreichs, Chris Bryant, betonte die Bedeutung dieses Abkommens und erklärte, es sei das beste Abkommen, das das Land im Bereich Dienstleistungen, insbesondere in Sektoren wie Finanzdienstleistungen und Pharmazie, abgeschlossen hat.

Handelsminister Peter Kyle unterstützte diese Ansicht und hob die potenziellen Vorteile des Abkommens für britische Unternehmen und Verbraucher hervor und äußerte den Wunsch nach einem reibungslosen Handel mit der EU. Insgesamt markiert dieses Abkommen einen entscheidenden Moment für das Vereinigte Königreich, während es sich in seiner wirtschaftlichen Landschaft nach dem Brexit orientiert.

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