Trumps Anwälte lehnen Auszahlung von 5,8 Millionen Dollar Schadensersatz an E. Jean Carroll im Zuge der Berufung beim Obersten Gerichtshof ab

07/08/2026, 03:36 AM politics announcement

In einem aktuellen Gerichtsdokument argumentierten Donald Trumps Anwälte gegen die sofortige Auszahlung von fast 5,8 Millionen Dollar an E. Jean Carroll, die aus einem zivilrechtlichen Urteil resultiert, das ihn für sexuellen Missbrauch und Verleumdung verantwortlich befand.

Sie behaupten, dass die Mittel nicht freigegeben werden können, bis der Oberste Gerichtshof seinen Antrag auf eine Wiederverhandlung des Falls behandelt, was angesichts der vorherigen Ablehnung seines Einspruchs durch das Gericht eher unwahrscheinlich ist.

Trumps Anwälte verwiesen auf eine Bestimmung in der Vereinbarung, die die Einziehung des zugesprochenen Betrags nur nach bestimmten Berufungsereignissen erlaubt, einschließlich einer endgültigen Ablehnung eines Antrags auf Certiorari durch den Obersten Gerichtshof.

Carrolls rechtliches Team argumentiert jedoch, dass die Ablehnung von Trumps Einspruch das Gericht dazu veranlassen sollte, die Mittel freizugeben, und betont, dass weitere Verzögerungen unfair und nachteilig für das öffentliche Interesse wären.

Dieser Rechtsstreit betrifft nicht nur Trumps finanzielle Verbindlichkeiten, da er das Urteil in seinem Finanzbericht für 2025 aufgeführt hat, sondern wirft auch Fragen zu seinen laufenden rechtlichen Strategien und den potenziellen Auswirkungen auf sein öffentliches Image sowie seine zukünftigen politischen Ambitionen auf.

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