Trump-Administration genehmigt Verkauf von 24,3 Milliarden Dollar für Kampfjets an Saudi-Arabien angesichts eskalierender Houthi-Angriffe

Das US-Außenministerium kündigte den vorgeschlagenen Verkauf von 48 F-35-Jets sowie zugehörigen Triebwerken und Teilen an Saudi-Arabien an und betonte, dass dies mit der US-Außenpolitik und den nationalen Sicherheitszielen übereinstimmt, indem die Sicherheit eines wichtigen Verbündeten in der Golfregion verbessert wird.

Dieser Deal kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da die Houthi-Angriffe auf saudische Ziele zugenommen haben, insbesondere im Hinblick auf die strategisch wichtige Straße von Bab el-Mandeb.

Während die Regierung behauptet, dass der Verkauf das militärische Gleichgewicht in der Region nicht stören wird, haben einige Gesetzgeber, darunter der Abgeordnete Raja Krishnamoorthi, Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken geäußert, dass fortschrittliche US-Militärtechnologie in die Hände von Gegnern wie der Kommunistischen Partei Chinas fallen könnte.

Der Kongress hat einen Zeitraum von 30 Tagen, um den Deal zu überprüfen, und frühere Kontroversen über Waffenverkäufe an Saudi-Arabien, insbesondere nach dem Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi, könnten die Prüfung dieses Deals beeinflussen.

Die Beziehung zwischen der Trump-Administration und der saudischen Führung, insbesondere Kronprinz Mohammed bin Salman, bleibt ein zentraler Punkt in den US-saudischen Beziehungen, wie frühere Verpflichtungen zu erheblichen Investitionen und Verteidigungsvereinbarungen zeigen.

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