Michael Burry, bekannt durch seine Rolle in 'The Big Short', hat Bedenken hinsichtlich des aktuellen Zustands des Aktienmarktes geäußert und auf eine Rekordzahl von 182 aufeinanderfolgenden Handelssitzungen hingewiesen, in denen das Volumen der New Yorker Börse nicht um mindestens 80% gesunken ist.
Diese Serie, die längste seit über 30 Jahren, deutet auf einen Mangel an breit angelegtem Verkauf hin, von dem Burry glaubt, dass er einem signifikanten Marktumkehr vorausgehen könnte.
Er verwies auf Forschungen von BTIGs Jonathan Krinsky, der feststellte, dass, wenn dieser Trend bis 2026 anhält, es das erste Kalenderjahr ohne einen solchen Rückgang markieren würde, was einen starken Kontrast zur historischen Norm von mindestens fünf solchen Sitzungen jährlich darstellt.
Burry, skeptisch gegenüber der Nachhaltigkeit der von KI getriebenen Markt-Rallye, warnte davor, Hebel zu verwenden, und betonte, dass große Marktzyklen lange dauern können, um sich zu entfalten, und dass Investoren vorsichtig sein sollten, um nicht in potenzielle Fallstricke zu geraten.
Er riet dazu, Vorsicht walten zu lassen und Hebel zu vermeiden, um Risiken in dieser unsicheren Phase zu mindern.