Am 17. August 2026 lehnte der Oberste Gerichtshof es ab, seine frühere Entscheidung zu überprüfen, die das Urteil einer Bundesjury gegen Donald Trump wegen sexueller Übergriffe und Verleumdung der Schriftstellerin E. Jean Carroll bestätigte.
Dieses Urteil hält die 5 Millionen Dollar Schadensersatz aufrecht, die Carroll zugesprochen wurden, die sie vollständig erhalten hat, einschließlich der Zinsen nach dem Urteil, die insgesamt über 5,6 Millionen Dollar betragen.
Trump bestreitet auch ein separates Verleumdungsurteil, das Carroll 83,3 Millionen Dollar zugesprochen hat, aber der Oberste Gerichtshof hat in diesem Fall noch nicht entschieden. Trumps rechtliches Team behauptet weiterhin, dass die öffentliche Unterstützung für ihn stark bleibt und stellt die rechtlichen Herausforderungen als politisch motiviert dar.
Dieser andauernde Rechtsstreit könnte Trumps Ruf beeinflussen und seine zukünftigen politischen Bestrebungen beeinflussen.