Während eines Mitarbeitertreffens informierte die CFO von OpenAI, Sarah Friar, die Mitarbeiter darüber, dass das Unternehmen beabsichtigt, bis 2027 ein öffentliches Unternehmen zu werden, obwohl ein früherer Börsengang möglich ist, wenn sich die Geschäftslage verbessert.
Sie betonte, dass der Börsengang als Meilenstein und nicht als Endpunkt betrachtet werden sollte und hob die im März eingesammelten 122 Milliarden Dollar als Quelle finanzieller Flexibilität hervor. OpenAI hatte im Juni vertraulich seinen Börsenprospekt bei der SEC eingereicht, hat jedoch kein konkretes Datum für den Markteintritt festgelegt.
In einem wettbewerbsintensiven Umfeld hat auch das rivalisierende Unternehmen Anthropic seinen Prospekt eingereicht und könnte bereits im September an die Börse gehen. Friar versicherte den Mitarbeitern, dass OpenAI sich auf seinen eigenen Zeitplan konzentriert, unabhängig von einem möglichen Debüt von Anthropic.