Am 25. Juni 2026 entschied die US-Bezirksrichterin Leonie Brinkema, dass eine Klage gegen die Schaffung eines 1,8 Milliarden Dollar schweren Anti-Waffenisierungsfonds durch das DOJ fortgesetzt wird. Die Entscheidung der Richterin beruht auf der Weigerung des DOJ, eine schriftliche Erklärung abzugeben, die bestätigt, dass der Fonds nicht mehr aktiv ist.
Brinkema stellte fest, dass die Weigerung des amtierenden Generalstaatsanwalts Todd Blanche, sein Memo vom 18. Mai, das den Fonds einrichtete, zurückzuziehen, sowie die fortdauernde Unterstützung von Präsident Donald Trump zur Entschädigung angeblicher Opfer von DOJ-Übergriffen darauf hindeuten, dass die Klage nicht gegenstandslos ist. Obwohl Blanche am 2.
Juni aussagte, dass der Fonds nicht weiterverfolgt werde, hat seine Zurückhaltung, eine formelle schriftliche Erklärung abzugeben, Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Aussagen des DOJ aufgeworfen.
Diese Situation ist bedeutend, da sie die umstrittene Natur des Fonds und die politischen Implikationen, die damit verbunden sind, widerspiegelt, was potenziell die öffentliche Wahrnehmung des DOJ und seiner Initiativen beeinflussen könnte.