Bundesrichter blockiert das Kennedy Center Board daran, Präsident Trump mit einer Namensinschrift zu ehren

09/15/2026, 09:36 AM politics announcement

Am 15. September 2026 erließ der US-Bezirksrichter Christopher Cooper ein Urteil, das das John F. Kennedy Center for the Performing Arts daran hinderte, den Namen von Präsident Donald Trump auf seinem Hauptgebäude einzuprägen oder den Campus nach ihm zu benennen.

Dieses Urteil folgt einer vorherigen Entscheidung, in der der Richter feststellte, dass das Board Trump nicht zum offiziellen Namen des Zentrums hinzufügen könne. Der Richter hob hervor, dass die Maßnahmen des Boards gegen ein von Congress erlassenes Bundesgesetz verstießen, das zusätzliche Denkmäler im Kennedy Center ausdrücklich verbietet.

Das Board hatte vorgeschlagen, Trumps Namen zusammen mit einer Erklärung, die seine Beiträge zum Zentrum anerkennt, einzuprägen, mit dem Plan, diese Änderungen bis zum 8. Oktober umzusetzen.

Das Urteil des Richters unterstreicht jedoch die rechtlichen Anforderungen für eine Genehmigung durch den Kongress für alle Denkmäler im Zentrum und bekräftigt, dass das Kennedy Center gesetzlich ausschließlich Präsident John F. Kennedy gewidmet ist, gemäß dem 1983 geänderten Gesetz.

Dieses Urteil könnte zukünftige Bemühungen des Boards beeinflussen, Einzelpersonen ohne legislative Unterstützung zu ehren, und spiegelt die anhaltenden rechtlichen und politischen Komplexitäten rund um die Governance des Kennedy Centers wider.

Mehr politics Nachrichten