Das US-Finanzministerium und die IRS haben eine Richtlinie herausgegeben, die besagt, dass Beiträge zu Trump-Konten, die für Kinder unter 18 Jahren gedacht sind, keine Meldepflicht für Schenkungssteuer auslösen. Das bedeutet, dass Eltern, Vormünder und andere bis zu 5.000 USD pro Jahr in nachsteuerlichen Dollar beitragen können, ohne eine Schenkungssteuererklärung einreichen zu müssen.
Der CEO der IRS, Frank Bisignano, bemerkte, dass diese Entscheidung die Bedenken der Steuerzahler hinsichtlich der Komplexität der Schenkungssteuerregeln anspricht. Die IRS bearbeitet jährlich etwa 300.000 Schenkungssteuererklärungen, aber wenn die Beiträge zu Trump-Konten meldepflichtig gewesen wären, hätte diese Zahl in die Millionen steigen können.
Die Konten, auch bekannt als 530A-Konten, beinhalten einen einmaligen Beitrag von 1.000 USD vom Finanzministerium für Neugeborene von 2025 bis 2028, und bereits über 6 Millionen Kinder wurden eingeschrieben. Diese Entwicklung vereinfacht den Prozess für Beitragszahler und wird voraussichtlich mehr Familien dazu ermutigen, das Programm der Trump-Konten zu nutzen.