Steve Eisman hat Bedenken hinsichtlich des Booms der künstlichen Intelligenz geäußert und betont, dass OpenAI und Anthropic entscheidend für die Einnahmequellen großer Unternehmen wie Microsoft, Amazon, Alphabet's Google und Oracle sind, die etwa 70 % ihrer KI-bezogenen Einnahmen und 25 % bis 35 % ihrer Cloud-Einnahmen ausmachen.
Er warnte, dass der Erfolg dieser Technologiegiganten im Wesentlichen an die Leistung dieser beiden KI-Startups gebunden ist. Eisman wies auch auf eine potenzielle Bedrohung aus China hin, wo günstigere Open-Source-KI-Modelle an Bedeutung gewinnen und zu einem Preiskrieg führen könnten, wenn sie einen signifikanten Marktanteil erobern.
Dieses Gefühl spiegelt einen breiteren Skeptizismus in der Investmentgemeinschaft hinsichtlich der Nachhaltigkeit des KI-Booms wider, wobei Michael Burry noch pessimistischere Ansichten äußert, indem er die tatsächliche Nachfrage nach KI in Frage stellt und Short-Positionen gegen wichtige Akteure wie Nvidia und den Halbleitersektor einnimmt.