Ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater John Bolton gesteht, nationale Verteidigungsinformationen zurückgehalten zu haben

06/26/2026, 08:37 AM politics announcement

John Bolton, der ehemalige nationale Sicherheitsberater von Präsident Trump, gestand vor einem Bundesgericht eine Anklage wegen der Rückhaltung nationaler Verteidigungsinformationen. Diese Anklage resultiert aus seiner Rückhaltung klassifizierter Materialien nach seinem Ausscheiden aus dem Amt, die er für ein kritisches Buch über seine Zeit in der Trump-Administration verwendete.

Das Justizministerium enthüllte, dass Bolton klassifizierte Informationen über unbefugte Familienmitglieder über persönliche Konten versandte, darunter ein E-Mail-Konto, das später von einem Akteur gehackt wurde, der mit dem Iran in Verbindung steht.

Die klassifizierten Dokumente enthielten TOP SECRET Informationen und Sensitive Compartmented Information (SCI), die sich auf militärische Operationen und Geheimdienstinformationen über ausländische Führer bezogen. Bolton droht eine maximale Strafe von fünf Jahren Gefängnis, und er hat zugestimmt, eine Geldstrafe von 2,25 Millionen Dollar zu zahlen.

Seine Verurteilung wird ihn auch daran hindern, Bundesrentenleistungen zu erhalten. Die US-Staatsanwältin Kelly O'Hayes betonte die Risiken, die Boltons Handlungen für die nationale Sicherheit darstellen.

Boltons Fall ist Teil eines breiteren Trends, da er sich anderen prominenten Kritikern von Trump anschließt, die seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 mit bundesstaatlichen Anklagen konfrontiert wurden.

Diese Situation wirft Fragen über den Umgang mit klassifizierten Informationen durch ehemalige Beamte und die Auswirkungen auf die nationale Sicherheit und die politischen Dynamiken auf.

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