Am Freitag forderten demokratische Senatoren Transparenz in Bezug auf über ein Dutzend bundesstaatlicher Geschäfte im Zusammenhang mit kritischen Mineralien, die finanziell Präsident Donald Trump und Handelsminister Howard Lutnick zugutekommen könnten.
Diese Geschäfte betreffen mindestens 14 Unternehmen mit Verbindungen zu den Familien Trump oder Lutnick, und die Trump-Administration hat diesen Firmen entweder mehr als 8,9 Milliarden Dollar an Fördermitteln bereitgestellt oder erwägt dies.
Die Senatoren Richard Blumenthal, Adam Schiff und Elizabeth Warren betonten die Bedeutung der Gewährleistung, dass bundesstaatliche Investitionen ohne Interessenkonflikte getätigt werden, und äußerten Bedenken, dass die Entscheidungsfindung der Administration möglicherweise nicht die nationale Sicherheit und wirtschaftlichen Interessen priorisiert.
Sie forderten, dass verschiedene Bundesbehörden alle Unterlagen zu diesen Transaktionen aufbewahren. Darüber hinaus äußerten die Senatoren ethische Bedenken hinsichtlich der Auswahl von Vulcan Elements durch das Pentagon für ein Darlehen in Höhe von 620 Millionen Dollar, das mit der Finanzfirma von Donald Trump Jr., 1789 Capital, verbunden war.
Das Weiße Haus verteidigte seine Maßnahmen und erklärte, dass die Entscheidungen der Administration im besten Interesse des amerikanischen Volkes getroffen werden. Zu den beteiligten Unternehmen gehören USA Rare Earth, Kaz Resources und Vulcan Elements, unter anderem.