Intel erlebt eine positive Veränderung der Marktsentiments, da die Bank of America die Aktienbewertung auf Kaufen von Underperform angehoben hat, was die wachsende Nachfrage nach zentralen Verarbeitungseinheiten (CPUs) im Zuge des Aufstiegs der agentischen künstlichen Intelligenz widerspiegelt.
Analyst Vivek Arya stellte fest, dass diese neue Form von KI komplexere Verarbeitungskapazitäten erfordert, die CPUs bereitstellen können, im Gegensatz zu den zuvor bevorzugten XPUs. Er prognostiziert, dass die CPU-Verkäufe bis 2030 40 Milliarden Dollar erreichen könnten, wobei der Umsatz von Intel aus CPUs bereits im ersten Quartal 2026 bei 5,1 Milliarden Dollar liegt.
Nach einem Anstieg von 60 % der Intel-Aktien seit dem Gewinnbericht am 23. April bleibt die Aktie im Vergleich zu anderen großen Chipunternehmen weniger im Besitz, was auf weiteres Potenzial für Gewinne hindeutet, da das Interesse der Investoren wächst. Nach der Hochstufung stiegen die Intel-Aktien im vorbörslichen Handel um 4,5 %.