John Rogers, Vorsitzender und Co-CEO von Ariel Investments, hob Covista, ein gewinnorientiertes Bildungsunternehmen, während eines Interviews mit CNBC als vielversprechende Small-Cap-Aktie hervor. Er äußerte Besorgnis über die derzeitige Marktvolatilität, die durch den KI-Wahn verursacht wird, von dem er glaubt, dass er die Aktienkurse insgesamt aufgebläht hat.
Covista, das sich auf die Ausbildung von Gesundheitsfachkräften konzentriert, hat in diesem Jahr einen Anstieg der Aktien um 20% verzeichnet, was sein Potenzial inmitten eines globalen Mangels an Ärzten und Pflegekräften widerspiegelt. Rogers lobte CEO Stephen Beard für die effektive Steuerung des Unternehmens und deutete darauf hin, dass erhebliches Wachstumspotenzial bevorsteht.
Darüber hinaus erwähnte er Finanzaktien wie Lazard und Carlyle Group, die in diesem Jahr Rückgänge von 16% bzw. 29% verzeichnet haben, aber nun zu historisch niedrigen Bewertungen gehandelt werden.
Rogers ist der Ansicht, dass das derzeit deregulierende Umfeld zu einer Zunahme von Transaktionen führen wird, was Unternehmen wie Lazard zugutekommen wird, das er als führendes Investmentbanking-Unternehmen beschrieb. Er wies auch auf die starke Führung bei Lazard unter CEO Peter Orszag hin und hob den Wert kleinerer Finanzdienstleistungsunternehmen hervor.
Zu den anderen Small-Cap-Aktien, die er besitzt, gehören Littelfuse und Knowles, die in diesem Jahr jeweils um etwa 89% und 90% gestiegen sind.