Senatorin Elizabeth Warren kritisiert den Clarity Act vor entscheidender Abstimmung und bezeichnet die Ethikbestimmungen als unzureichend

09/14/2026, 02:37 PM politics announcement

In einer vorbereiteten Rede für ein Treffen des Bankenausschusses des Senats wird Elizabeth Warren starke Opposition gegen den Clarity Act äußern, der darauf abzielt, regulatorische Richtlinien für die Kryptowährungsbranche festzulegen.

Sie argumentiert, dass die neuen Ethikbestimmungen des Gesetzentwurfs, die Unterstützung von Präsident Trump erhalten haben, unzureichend sind und darauf abzielen, Trumps finanzielle Interessen im Kryptomarkt zu schützen.

Warren ist der Ansicht, dass diese Bestimmungen Trump erlauben würden, weiterhin von seinen Krypto-Geschäften, einschließlich World Liberty Financial, zu profitieren, ohne mit Durchsetzungsmaßnahmen konfrontiert zu werden.

Der Clarity Act benötigt mindestens 60 Stimmen, um verabschiedet zu werden, und während die republikanischen Führer hoffen, einige demokratische Unterstützung zu gewinnen, könnten Warrens Kritiken die Meinungen gegen das Gesetz beeinflussen.

Darüber hinaus plant sie, den 'Ending Presidential Corruption in Banking Act' vorzuschlagen, der darauf abzielt, hochrangige Regierungsbeamte daran zu hindern, an bestimmten Bankgeschäften teilzunehmen, obwohl die Chancen auf eine Verabschiedung im republikanisch kontrollierten Senat gering erscheinen.

Warrens Äußerungen unterstreichen die Bedenken hinsichtlich des Potenzials des Clarity Act, Trumps finanzielle Macht und Einfluss im Kryptowährungssektor zu stärken, was Alarm über die Auswirkungen auf die Marktintegrität und die regulatorische Aufsicht auslöst.

Das Ergebnis der Abstimmung könnte erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft der Kryptowährungsregulierung in den USA und die wahrgenommene Legitimität des Marktes haben.

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