UBS meldete einen Nettogewinn von 2,8 Milliarden US-Dollar für das zweite Quartal, was den Erwartungen der Analysten entsprach, während die Vorsteuergewinne im Jahresvergleich um 64 % auf 3,6 Milliarden US-Dollar anstiegen.
CEO Sergio Ermotti stellte eine starke Geschäftsdynamik fest, insbesondere im Investment Banking und im Kapitalmarkt, und hob einen robusten IPO-Markt hervor, einschließlich der Beteiligung von UBS am Debüt von SpaceX.
Die Bank kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 3 Milliarden US-Dollar an, das mit 1 Milliarde US-Dollar in den nächsten drei Monaten beginnt, was zu einem Anstieg der UBS-Aktien um 2,5 % beitrug.
Trotz der positiven Aussichten warnte Ermotti, dass geopolitische Spannungen vorübergehende Herausforderungen darstellen könnten, und erkannte die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur bei KI-Aktien an, wobei er den Kunden riet, ihre Investitionen zu diversifizieren. Er betonte, dass KI weiterhin ein bedeutender Marktfaktor sein wird, der den Kunden strategische Investitionsmöglichkeiten bietet.