Änderungen in den Zahlungsmethoden: Bargeldrundungen und Kreditkartengebühren beeinflussen die Kosten für Verbraucher

08/26/2026, 08:37 AM business review

Nachdem die US-Münze im November 2025 die Penny-Produktion eingestellt hat, haben viele Händler begonnen, Bargeldzahlungen auf den nächsten Nickel aufzurunden, eine Praxis, die nun durch Gesetze in 20 Bundesstaaten und möglicherweise durch bundesstaatliche Gesetzgebung unterstützt wird.

Dieser Wandel ist bedeutend, da er die abnehmende Nutzung von Bargeld widerspiegelt, wobei Verbraucher im Jahr 2025 durchschnittlich 47 Zahlungen pro Monat tätigen, überwiegend über Kreditkarten.

Experten wie Crystal Kaldjob von Goodwin Procter weisen darauf hin, dass kleinere Händler zunehmend Kreditkartengebühren erheben, um hohe Transaktionsgebühren auszugleichen, die im Jahr 2024 durchschnittlich 2,35 % betrugen.

Dieser Trend wird durch steigende Kreditkartenausgaben verstärkt, die etwa 6,46 Billionen Dollar erreichten, während die Kreditkartenbearbeitungsgebühren um 9,3 % auf 148,52 Milliarden Dollar anstiegen.

Die laufende Debatte über einen Vergleich aus einer Antitrust-Klage gegen Visa und Mastercard hebt die Komplexität der Transaktionsgebühren und Händlerkosten hervor, wobei Einzelhändler Bedenken äußern, dass der vorgeschlagene Vergleich die Kernprobleme des Wettbewerbs im Zahlungsverkehrsmarkt nicht angemessen adressiert.

Insgesamt könnten diese Entwicklungen die Zahlungserfahrungen der Verbraucher und die Preisstrategien der Händler im sich wandelnden Finanzumfeld neu gestalten.

Mehr business Nachrichten