Savers Value Village nutzt künstliche Intelligenz mit seiner neuen Plattform ThriftIQ, um die Preiskonsistenz bei seinen Bekleidungsangeboten zu verbessern. CEO Mark Walsh hob hervor, dass das Tool bereits in 58 Pilotgeschäften getestet wurde, wo über 25 Millionen Artikel bepreist wurden, mit dem Ziel, diese Zahl bis zum Jahresende zu verdoppeln.
Diese Initiative zielt darauf ab, vorhersehbare Preise anzubieten, während die Preise im Vergleich zum traditionellen Einzelhandel, die typischerweise 40 % bis 70 % niedriger sind, beibehalten werden. Das Unternehmen berichtete von einem Anstieg der gesamten Nettoumsätze um 7,4 % auf 448,2 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal, während der Nettogewinn auf 21,6 Millionen US-Dollar stieg.
CFO Michael Maher betonte die Bedeutung dieser Technologie zur Anpassung an den wachsenden Secondhand-Markt, insbesondere unter jüngeren und wohlhabenderen Verbrauchern.
Die Implementierung von ThriftIQ ist Teil von Savers' umfassenderer Strategie zur Modernisierung der Betriebsabläufe und wird voraussichtlich dazu beitragen, bis 2026 eine bereinigte EBITDA-Marge im hohen Teenagerbereich zu erreichen.