Vorgeschlagene Regeln für Prognosemärkte der Aufsichtsbehörden verbieten Handel mit Terrorismus und Attentaten

06/10/2026, 07:31 AM business

Am 10. Juni 2026 stellte die CFTC ihre ersten vorgeschlagenen Regeln zur Überwachung von Prognosemärkten vor, die in letzter Zeit an Popularität gewonnen haben. Der Rahmen der Kommission zielt darauf ab, zu bewerten, ob bestimmte Verträge das öffentliche Interesse verletzen, insbesondere solche, die mit sensiblen Themen wie Terrorismus und Krieg verbunden sind.

Während die CFTC kein generelles Verbot für Ereignisverträge verhängte, wurde klargestellt, dass Verträge im Zusammenhang mit Terrorismus, Attentaten und bestimmten Spielszenarien verboten werden.

Bemerkenswert ist, dass die vorgeschlagenen Regeln einige Unklarheiten hinsichtlich sportbezogener Verträge hinterließen, die aufgrund von Herausforderungen auf staatlicher Ebene hinsichtlich ihrer Einstufung als Wetten umstritten sind.

CFTC-Vorsitzender Michael Selig betonte die Notwendigkeit, die Integrität des Marktes mit Innovation in Einklang zu bringen, und deutete an, dass die Kommission offen für weitere Regelungen ist. Die vorgeschlagenen Regeln werden eine 45-tägige öffentliche Kommentierungsfrist durchlaufen, was den vorsichtigen Ansatz der CFTC zur Regulierung in einem sich schnell entwickelnden Markt widerspiegelt.

Diese Entwicklung ist entscheidend für Investoren, da sie die regulatorische Landschaft für Prognosemärkte umreißt, die ihre Operationen und die Arten von verfügbaren Verträgen in der Zukunft beeinflussen könnte.

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