Das von den iranischen Staatsmedien berichtete Entwurfsmemorandum skizziert eine potenzielle Vereinbarung zwischen den USA und Iran, die die Aufhebung der Ölsanktionen und die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz innerhalb von 30 Tagen umfasst.
Wichtige Bedingungen für die endgültigen Verhandlungen sind die Freigabe der Hälfte der eingefrorenen Mittel Irans, die Aussetzung der Ölsanktionen und der Abzug amerikanischer Truppen aus Iran. Darüber hinaus müssten die USA und ihre Verbündeten Wiederaufbaupläne für Iran im Wert von mindestens 300 Milliarden US-Dollar vorlegen.
Präsident Donald Trump deutete an, dass eine Einigung mit Iran bevorstehen könnte, was zu einem Anstieg der globalen Aktienmärkte und einem Rückgang der Ölpreise führte, wobei die US-Rohöl-Futures um 1,61 % fielen und die Brent-Futures um 1,75 %.
Die Straße von Hormuz ist entscheidend, da sie etwa 25 % des weltweiten Seetransports von Öl und 20 % des globalen LNG erleichtert, was Entwicklungen in dieser Region besonders bedeutend für Investoren und den Energiesektor macht.