Pfizer meldete im zweiten Quartal einen Gewinn von 77 Cent pro Aktie, was die Erwartungen der Analysten von 68 Cent übertraf, sowie einen Umsatz von 15,03 Milliarden US-Dollar, der ebenfalls die Prognose von 14,41 Milliarden US-Dollar überstieg.
Das Unternehmen hat seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf zwischen 60,5 Milliarden und 62,5 Milliarden US-Dollar angepasst, gegenüber einer vorherigen Spanne von 59,5 Milliarden bis 62,5 Milliarden US-Dollar.
Allerdings hat es seine Erwartungen für den Umsatz mit Covid-Produkten gesenkt und rechnet nun mit 4 Milliarden US-Dollar aus seinem Impfstoff und Paxlovid, gegenüber zuvor etwa 5 Milliarden US-Dollar.
Pfizer konzentriert sich auf langfristiges Wachstum durch Investitionen in seine Pipeline, einschließlich einer kürzlichen Übernahme von Metsera, einem Biotech-Unternehmen, das sich auf Behandlungen von Fettleibigkeit spezialisiert hat, im Wert von 10 Milliarden US-Dollar.
Investoren sind besonders an bevorstehenden Datenveröffentlichungen zu Pfizers Kombinationstherapien interessiert, die die zukünftige Leistung beeinflussen könnten.