General Motors (GM) geht Partnerschaft mit Lockheed Martin ein, um Verteidigungsproduktionsfähigkeiten zu verbessern

General Motors (GM) gab eine strategische Partnerschaft mit Lockheed Martin bekannt, um die Herstellungs- und Produktionsfähigkeiten im Verteidigungssektor zu verbessern, insbesondere mit Fokus auf Munition.

Bruce Brown, Vizepräsident für Strategie bei GM Defense, betonte die Bedeutung, nicht nur über fortschrittliche Technologie zu verfügen, sondern auch die Fähigkeit zu haben, diese zuverlässig zu produzieren und zu liefern. Frank St.

John, Chief Operating Officer von Lockheed Martin, stellte fest, dass es zwar früh sei, um Projekte zu spezifizieren, die Zusammenarbeit darauf abzielt, die Produktionsbereitschaft zu verbessern, die Lieferketten zu stärken und fortschrittliche Fertigungstechniken anzuwenden, um die Effizienz zu steigern.

Lockheed investiert bis 2030 9 Milliarden Dollar, um seine Einrichtungen zu modernisieren, während GM plant, 7 Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung in den USA bereitzustellen. Die Partnerschaft befindet sich noch in der frühen Phase und arbeitet unter einem Memorandum of Understanding, wobei beide Unternehmen Möglichkeiten für zukünftige Verträge erkunden.

Diese Zusammenarbeit steht im Einklang mit dem Bestreben der US-Regierung, die inländische Produktion zu erhöhen, und erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Verteidigungsvorräte aufgrund laufender Konflikte in der Ukraine und im Iran abgebaut werden.

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