Fanatics-CEO Michael Rubin diskutiert zukünftige Geschäftsmöglichkeiten und schließt Ticketvertrieb sowie Sportübertragungen aus

07/18/2026, 08:31 AM business growth

Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich Fanatics von einem kleinen Online-Händler zum größten Unternehmen im Bereich Sportbekleidung entwickelt und Partnerschaften mit nahezu jeder großen Sportliga geschlossen. Das Unternehmen wagt sich auch in den Bereich Sammlerstücke und Sportwetten und plant, in diesem Jahr eine eigene Kreditkarte einzuführen.

Auf dem kürzlich stattgefundenen Fanatics Fest prognostizierte Rubin über 200.000 Teilnehmer und hob die umfangreiche Kundenbasis von über 150 Millionen Fans hervor. Er erwartet, dass die Einnahmen bis 2026 fast 14 Milliarden Dollar erreichen, im Vergleich zu 8 Milliarden Dollar im Jahr 2024.

Rubin betont die einzigartige Position von Fanatics als umfassende Plattform für Sportfans und strebt an, ein Unternehmen zu schaffen, das das wertvollste im Sport werden könnte. Trotz Gerüchten über einen Börsengang erklärte er, dass es keine Eile gebe, an die Börse zu gehen.

Rubin sprach auch über die strategischen Entscheidungen des Unternehmens, insbesondere die Vermeidung von Ticketvertrieb und Live-Sportübertragungen aufgrund ihrer Komplexität und Konkurrenz.

Er reflektierte über vergangene Herausforderungen, einschließlich der Kritik an den Trikots der NHL und MLB, die eine Neubewertung des Markenansatzes des Unternehmens zur Verbesserung des Fan-Erlebnisses nach sich zogen. Rubins Engagement, die Zufriedenheit der Fans über reines Wachstum zu stellen, unterstreicht die langfristige Vision von Fanatics im Sportmarkt.

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