Tim Cooks Führung bei Apple war von bedeutenden Errungenschaften geprägt, darunter ein erstaunlicher Anstieg des Aktienkurses um 2.280 % seit seiner Übernahme im August 2011, verglichen mit einem Anstieg von 555 % im S&P 500.
Unter seiner Leitung stieg die Marktkapitalisierung von Apple von etwa 350 Milliarden Dollar auf über 4,7 Billionen Dollar und überschritt kurzzeitig die 5-Billionen-Dollar-Marke. Trotz dieser Erfolge argumentiert Jim Cramer, dass Cook nicht die Anerkennung erhalten hat, die er verdient, da er oft ungünstig mit Steve Jobs verglichen wird.
Cramer betont, dass Cooks Erfolg nicht nur auf der Übernahme des iPhones beruht, sondern auch aus seinem strategischen Fokus auf Dienstleistungen, Aktienrückkäufe und die Aufrechterhaltung der Kundenloyalität durch Produktinnovation resultiert.
Cook erweiterte Apples Produktpalette mit erfolgreichen Geräten wie der Apple Watch und den AirPods, obwohl nicht alle Produkte ein Erfolg waren, wie beim Vision Pro-Headset zu sehen ist. Sein geschicktes Management der Lieferkette, insbesondere während steigender Speicherpreise, war entscheidend, obwohl die jüngsten Preiserhöhungen bei Macs und iPads auf anhaltende Herausforderungen hinweisen.
Während Ternus die Führung übernimmt, wird er laufende Probleme wie die KI-Strategie und das Lieferkettenmanagement angehen müssen, während er den Investoren beweisen muss, dass er Cooks Vermächtnis aufrechterhalten und weiter ausbauen kann.