Die USA haben sich entschieden, das United States-Mexico-Canada Agreement (USMCA) nicht zu erneuern, das Präsident Trump zuvor als bedeutenden Erfolg lobte. Stattdessen wird die Regierung jährliche Überprüfungen des Abkommens durchführen, was darauf hindeutet, dass bestehende Handelsabkommen möglicherweise neu verhandelt werden müssen.
Ein Beamter der Regierung bemerkte, dass Trump besonders besorgt über Handelsdefizite mit Kanada und Mexiko ist, was darauf hindeutet, dass er glaubt, diese Länder benötigten US-Ressourcen mehr als die USA deren. Diese Entscheidung könnte Unsicherheit für Märkte und Handelspartner schaffen, da sie impliziert, dass selbst etablierte Abkommen nicht sicher sein könnten.
Darüber hinaus könnte Südkorea nach einem Bericht des House Judiciary Committee, der diskriminierende Praktiken gegen US-Unternehmen, einschließlich Coupang, behauptet, verstärkter Kontrolle ausgesetzt sein. An den Finanzmärkten haben Technologiewerte gut abgeschnitten, aber die bedeutendsten Gewinne kamen aus Schwellenländern, insbesondere dem Kospi in Südkorea.
In der Zwischenzeit bleibt der geldpolitische Ausblick der Federal Reserve unklar, da Vorsitzender Kevin Warsh anhaltende Inflation und einen abkühlenden Arbeitsmarkt anerkennt, was durch einen geringeren als erwarteten Anstieg der privaten Löhne belegt wird.
Schließlich beginnen Unternehmen, die zuvor Mitarbeiter zugunsten von KI entlassen hatten, wieder einzustellen, was auf eine mögliche Neubewertung der Rolle des Humankapitals in den Geschäftsabläufen hindeutet.