Analysten von Goldman Sachs prognostizieren, dass die Pipeline-Kapazität im Nahen Osten bis 2028 14 Millionen bpd überschreiten könnte, angesichts anhaltender Bedrohungen durch den Iran
Nahöstliche Ölproduzenten investieren in neue Pipelines, um Risiken durch iranische Angriffe auf Schifffahrtsrouten zu mindern, doch Analysten warnen, dass diese Pipelines weiterhin ähnlichen Bedrohungen ausgesetzt sind. Diese Entwicklung ist für Investoren entscheidend, da sie die anhaltenden geopolitischen Risiken hervorhebt, die die Ölversorgung und -preise beeinflussen könnten.