CME Group startet Futures-Kontrakte für KI-Computing-Leistung in Partnerschaft mit Silicon Data

Die Einführung von Compute-Futures-Kontrakten durch die CME Group in Partnerschaft mit Silicon Data stellt einen entscheidenden Wandel in der Bewertung und dem Handel von KI-Computing-Leistung dar. Die Einführung ist für den 5.

Oktober geplant, vorbehaltlich der regulatorischen Genehmigung, und diese Kontrakte werden einen Maßstab für die Preisgestaltung von GPU-Mietkosten bieten, insbesondere für die Grafikeinheiten Nvidia H100 und Blackwell B200.

Carmen Li, CEO von Silicon Data, betonte, dass diese Innovation einen öffentlichen, handelbaren Referenzpreis für eine Ressource bietet, die für KI-Systeme entscheidend ist, und die zuvor inkonsistenten Preise, mit denen Unternehmen konfrontiert waren, angeht.

Die Kontrakte ermöglichen es Käufern und Verkäufern, basierend auf den von Silicon Data-Indizes erfassten Mietkosten zu handeln, wobei jeder Vertrag eine Monatsmiete für die Nvidia H100 widerspiegelt.

Diese Entwicklung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Wall Street neue Finanzierungswege für die KI-Infrastruktur erkundet, wobei Nvidia mit großen Vermögensverwaltern zusammenarbeitet, um möglicherweise 500 Milliarden Dollar in diesen Sektor zu lenken.

Die Compute-Futures-Kontrakte ermöglichen es Investoren, sich der Preisentwicklung der Computing-Kapazität auszusetzen, ohne direkt in Rechenzentren oder Hardware zu investieren, und bieten gleichzeitig KI-Entwicklern und Betreibern von Rechenzentren ein Werkzeug zur Verwaltung ihrer finanziellen Risiken.

Aktien in diesem Artikel

Unternehmen Preis Änderung Änderung % KI
CME Group CME.US 260.10 -3.55 -1.35% Halten
Nvidia NVDA.US 216.80 -0.75 -0.35% Kaufen

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