Während der Welt-KI-Konferenz in Shanghai skizzierte Präsident Xi Jinping Chinas Rolle als Partner in der künstlichen Intelligenz für Entwicklungsländer und kündigte Pläne an, 5.000 Ausbildungsplätze im Bereich KI anzubieten.
Er betonte die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen in der KI-Entwicklung und erklärte, dass diese nicht von einer einzelnen Nation dominiert werden sollte, sondern ein kollektives Unterfangen sein müsse.
Dies steht im Einklang mit der kürzlichen Gründung der Weltorganisation für künstliche Intelligenz-Kooperation (WAICO) durch 29 Länder, die darauf abzielt, die internationale Zusammenarbeit in der KI zu fördern.
Xi hob auch die Bedeutung hervor, sicherzustellen, dass KI sicher bleibt und unter menschlicher Kontrolle steht, und warnte davor, die nationale Sicherheit auf Kosten der globalen Zusammenarbeit zu priorisieren.
Dies geschieht vor dem Hintergrund anhaltender Spannungen mit den USA, die Exportkontrollen für fortschrittliche Technologien verhängt haben, um Chinas Zugang zu hochentwickelten KI-Fähigkeiten zu begrenzen. Unternehmen wie Nvidia haben erhebliche Herausforderungen bei der Konkurrenz im chinesischen Markt aufgrund dieser Einschränkungen berichtet.
Darüber hinaus präsentierte Huawei auf der Konferenz seinen Atlas 950 SuperPoD-Superknoten, der darauf abzielt, die Rechenleistung für Rechenzentren zu verbessern, was auf Chinas fortlaufende Fortschritte in der KI-Technologie trotz externer Druck hinweist.