CEO von World Liberty Financial, Zach Witkoff, verteidigt USD1-Stablecoin gegen Vorwürfe des Interessenkonflikts

Zach Witkoff, CEO von World Liberty Financial, äußerte Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte im Zusammenhang mit dem Stablecoin des Unternehmens, USD1, der 2024 von Donald Trump und seinen Mitarbeitern eingeführt wurde.

Er hob hervor, dass USD1 unabhängig operiert und über eine signifikante Marktaktivität verfügt, mit über 4 Milliarden Dollar im Umlauf und täglichen Handelsvolumina von über 1 Milliarde Dollar. Witkoff wies die Vorwürfe zurück, dass der Stablecoin verwendet werden könnte, um Geld an Trump zu leiten, und betonte, dass der Nutzen und die Liquidität von USD1 für sich sprechen.

Er bemerkte auch, dass eine Gruppe, die mit den VAE verbunden ist, einen 49%igen Anteil am Unternehmen erworben hat, was Fragen von demokratischen Kongressabgeordneten zu möglichen Einflüssen auf die US-Politik aufwarf. Trotz dieser Bedenken betonte Witkoff, dass er nie Geschäfte mit Trump besprochen habe und sich auf den Erfolg des Unternehmens und die Kundenzufriedenheit konzentriert.

Er glaubt, dass Stablecoins wie USD1 in der digitalen Wirtschaft zunehmend unverzichtbar werden und das Unternehmen für erhebliches Wachstum positionieren.

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