Die CNBC All-America Economic Survey zeigt, dass 49% der Amerikaner es für unangemessen halten, dass die Regierung Anteile an in den USA ansässigen Unternehmen besitzt, während nur 19% ein solches Eigentum unterstützen. Diese Umfrage, die vom 8. bis 12.
Juli mit einer Fehlermarge von 3,1 Prozentpunkten durchgeführt wurde, spiegelt wachsenden Skeptizismus wider, da die Trump-Administration 30 Geschäfte im Gesamtwert von fast 27 Milliarden Dollar verhandelt hat, darunter eine bemerkenswerte 10%-Beteiligung an Intel, die seit der ursprünglichen Investition erheblich an Wert gewonnen hat.
Kritiker argumentieren, dass staatliches Engagement die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen könnte, und führen die US-Stahlindustrie als Beispiel an. Darüber hinaus zeigt die Umfrage eine parteipolitische Kluft, wobei 66% der Demokraten gegen staatliche Beteiligungen sind, im Vergleich zu 34% der Republikaner.
Diese wachsende Vorsicht unter den Wählern könnte die Herangehensweise der Administration an zukünftige Investitionen und die allgemeine Wahrnehmung des staatlichen Engagements im privaten Sektor beeinflussen.