Während einer Pressekonferenz deutete Präsident Trump an, dass die hohen Energiepreise, die durch den laufenden Krieg mit dem Iran verursacht werden, bis nach den Zwischenwahlen Anfang November voraussichtlich nicht sinken werden.
Er erklärte, dass die globalen Ölpreise gestiegen sind, wobei Brent-Rohöl 101 US-Dollar pro Barrel überschreitet und das US-amerikanische West Texas Intermediate über 96 US-Dollar pro Barrel liegt.
Trump schlug vor, dass die Lösung des Konflikts unmittelbar nach den Wahlen erfolgen würde, was darauf hindeutet, dass die aktuellen geopolitischen Spannungen sowohl die Preise als auch die politischen Ergebnisse beeinflussen.
Er behauptete auch, dass die Gaspreise nach den Wahlen unter 2 US-Dollar pro Gallone fallen könnten, was darauf hindeutet, dass die Verbraucher in der Zwischenzeit weiterhin finanziellen Druck verspüren könnten.
Trumps Kommentare spiegeln einen Wandel in seiner Erzählung über den Krieg wider, da er nun anscheinend den Fokus auf militärische Maßnahmen anstelle diplomatischer Lösungen legt, was Auswirkungen auf die Energiemärkte und die politische Landschaft haben könnte, da die Wähler Inflation und Erschwinglichkeit priorisieren.