Goldman Sachs und Morgan Stanley schließen sich Arbeitgebern an, die Matching-Beiträge zu Trump-Konten anbieten

Die Trump-Konten, auch als 530A-Konten bezeichnet, sollen am 4. Juli offiziell gestartet werden und richten sich an Kinder unter 18 Jahren. Eltern oder Erziehungsberechtigte von Neugeborenen zwischen 2025 und 2028 können diese steuerlich begünstigten Konten eröffnen und eine anfängliche Einzahlung von 1.000 USD vom US-Finanzministerium erhalten.

Eine Reihe prominenter Unternehmen, wie die Bank of New York Mellon, BlackRock und JPMorgan Chase, unterstützen diese Initiative, indem sie den staatlichen Beitrag für die Kinder ihrer Mitarbeiter matchen.

Goldman Sachs CEO David Solomon betonte die Bedeutung frühzeitiger Investitionen für die finanzielle Sicherheit, während Altimeter Capital CEO Brad Gerstner den außergewöhnlichen Schwung hinter diesem Programm hervorhob.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten bestehen für Kinder, die zwischen 2016 und 2024 geboren wurden, mit potenziellen Beiträgen von Tech-CEO Michael Dell und Hedgefonds-Manager Ray Dalio, unter anderen. Unternehmen wie Micron bieten ebenfalls Starteinlagen für Kinder in bestimmten Regionen an.

Diese Initiative stellt einen neuartigen Ansatz für Philanthropie und Vermögensaufbau dar, mit weiteren Ankündigungen, die bald erwartet werden.

Aktien in diesem Artikel

Unternehmen Preis Änderung Änderung % KI
Micron MU.US 956.75 -75.53 -7.32% Halten
BlackRock BLK.US 988.45 +8.07 +0.82% Halten
Goldman Sachs GS.US 1,013.96 -5.65 -0.55% Halten
Morgan Stanley MS.US 212.99 +1.12 +0.53% Kaufen
JPMorgan Chase JPM.US 333.20 -0.88 -0.26% Kaufen
Bank of New York Mellon BK.US 141.91 0.00 0.00% Kaufen

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