Giorgos Tsetis' Great Things Family Office implementiert die '20%-Regel' für Philanthropie und Investitionsstrategie

08/13/2026, 04:36 AM business growth

Giorgos Tsetis hat ein einzigartiges Modell für sein Family Office, Great Things, etabliert, das sowohl schnelle Investitionen in Startups als auch bedeutende philanthropische Verpflichtungen priorisiert.

In den letzten 18 Monaten hat Tsetis fast 40 Millionen Dollar investiert und etwa 7 Millionen Dollar verschiedenen gemeinnützigen Organisationen zugesagt, getrieben von dem Glauben, dass wohlhabende Familien proaktiv etwas zurückgeben sollten, anstatt bis später im Leben zu warten.

Sein jüngster Erfolg im KI-Sektor, einschließlich einer siebenfachen Rendite auf die Investition in Anthropic, hat diese Strategie befeuert. Tsetis und sein Partner, Roman Kalantari, verfolgen jedoch nun einen vorsichtigeren Ansatz, der sich auf späte Investitionen und Unternehmen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen konzentriert, da sie eine mögliche Verlangsamung des KI-Marktes erwarten.

Ihr Portfolio umfasst Unternehmen wie Lila Sciences, die mit ihren Kriterien für dauerhaften Wert übereinstimmen. Tsetis navigiert auch das Gleichgewicht zwischen hochrentierlichen Investitionen und ihrem Engagement für soziale Auswirkungen, wie in ihrer Investition in das umstrittene Vorhersagemarkt-Startup Polymarket zu sehen ist.

Dieser innovative Ansatz könnte als Blaupause für andere Family Offices dienen und die Bedeutung unmittelbaren philanthropischen Engagements neben dem Investitionswachstum betonen.

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