Am Donnerstag fielen die Aktien von Moderna stark, nachdem unvollständige Daten zu seinem Krebsimpfstoff, der in Zusammenarbeit mit Merck entwickelt wurde, durchgesickert waren.
Dieses Leck führte zu Besorgnis bei den Investoren, was zu einem Rückgang des Aktienkurses führte, obwohl die später veröffentlichten vollständigen Daten zeigten, dass der personalisierte Impfstoff, intismeran autogene, in Kombination mit Mercks Keytruda ein um 42% reduziertes Risiko für Rückfälle oder Tod bei bestimmten Melanom-Patienten im Vergleich zu Keytruda allein aufwies.
Die vollständigen Ergebnisse sollten am Wochenende auf der Konferenz der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie präsentiert werden, was die Bedeutung dieser Daten für beide Unternehmen und den breiteren Onkologiemarkt unterstreicht. Die Situation bleibt dynamisch, und weitere Updates werden erwartet, sobald mehr Informationen verfügbar sind.