Las Vegas Sands (LVS) hat seit der Sperre von VIP-Krediten durch Junkets in Macau Ende 2021 mit Herausforderungen zu kämpfen, was zu einem Rückgang im High-Roller-Segment geführt hat.
Der Aktienkurs des Unternehmens ist seit November 2022 um über 30% gefallen, aber es erkundet nun Entwicklungsmöglichkeiten in Texas, den VAE, Thailand und Japan, die sich erheblich auf die zukünftigen Einnahmen auswirken könnten. Derzeit wird LVS mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 14x gehandelt, nahe seinem historischen Tief, was darauf hindeutet, dass es unterbewertet sein könnte.
Die Wiederherstellung der Dividende und eine Genehmigung für Aktienrückkäufe in Höhe von 6 Milliarden USD, was etwa 20% der Marktkapitalisierung entspricht, zeigen das Vertrauen des Managements in die Erholung des Unternehmens. Darüber hinaus sind die Optionspreise relativ niedrig, mit einer impliziten Volatilität von 28% für einen Monat, im Vergleich zu einem fünfjährigen Durchschnitt von 39%.
Analysten glauben, dass die LVS-Aktien an einem Wendepunkt sein könnten, da technische Indikatoren eine potenzielle bullische Umkehr zeigen. Investoren könnten Optionen wie die November-Calls mit einem Strike von 50 USD in Betracht ziehen, die mit etwas über 2 USD pro Vertrag bewertet sind, um von potenziellem Gewinnwachstum und Markterholung zu profitieren.