Kylian Mbappés jüngste Äußerungen über Mao Zedong haben in China eine starke Reaktion ausgelöst, was dazu führte, dass mehrere Sponsoren, darunter Dongpeng Beverage und Mengniu, ihre Partnerschaften mit dem Fußballstar beendeten.
Die Kontroverse begann, nachdem ein Clip aus einem französischen Programm Mbappé zeigte, der Mao als 'chinesischen Diktator' bezeichnete, was von vielen in China als beleidigend empfunden wurde. Als Reaktion auf den Gegenwind entschuldigte sich Mbappé in mehreren Sprachen und drückte seinen Respekt für das chinesische Volk aus und erkannte den Schmerz an, den seine Kommentare verursacht hatten.
La Liga distanzierte sich ebenfalls von Mbappés Ansichten und betonte, dass diese nicht die Haltung der Liga widerspiegeln. Die Folgen erstreckten sich auch auf die Medienberichterstattung, da Chinas Staatsfernsehsender CCTV die Übertragungen von La Liga-Spielen mit Mbappé aussetzte und seine Social-Media-Konten auf Plattformen wie Xiaohongshu und Weibo stumm schaltete.
Dieser Vorfall unterstreicht die Bedeutung des kulturellen Bewusstseins für internationale Persönlichkeiten und die potenziellen kommerziellen Auswirkungen von Fehltritten in sensiblen Märkten wie China.