Das Gesetz zur Online-Sicherheit von Kindern, oder KOSA, hat erfolgreich den Ausschuss für Handel, Wissenschaft und Verkehr des Senats passiert und spiegelt eine starke parteiübergreifende Unterstützung mit 76 Mitunterzeichnern wider.
Diese Gesetzgebung zielt darauf ab, den Schutz von Kindern im Internet zu verbessern, indem sie elterliche Kontrollen vorschreibt und die Auswirkungen sozialer Medien auf das Wohlbefinden von Jugendlichen untersucht.
Eingeführt von Senatorin Marsha Blackburn und unterstützt von Senator Richard Blumenthal, enthält der Gesetzentwurf eine Bestimmung zur 'Sorgfaltspflicht', die Plattformen wie Meta, Snapchat und TikTok dazu verpflichten würde, sicherzustellen, dass ihre Funktionen Kindern nicht schaden.
Eine konkurrierende Version aus dem Repräsentantenhaus enthält diese Bestimmung jedoch nicht, was zu Kritik von den Senatsunterstützern führt, die argumentieren, dass sie Big Tech nicht zur Verantwortung zieht. Die Zukunft des Gesetzentwurfs bleibt aufgrund möglicher Opposition von Bürgerrechtsgruppen und des begrenzten Gesetzgebungszeitraums vor den Zwischenwahlen ungewiss.
Trotz dieser Herausforderungen äußerte Senator Ted Cruz Optimismus über das Inkrafttreten des Gesetzentwurfs im Senat und die laufenden Verhandlungen mit dem Repräsentantenhaus zur Finalisierung der Gesetzgebung.