Jim Cramer weist Bedenken hinsichtlich einer KI-Marktblase zurück und verweist auf angemessene Bewertungen und starke Unternehmensgewinne

Am Dienstag betonte Jim Cramer, dass der Aktienmarkt keine Blase wie in der Dotcom-Ära erlebt, obwohl einige hochfliegende Unternehmen wie SpaceX eine Wahrnehmung von Übertreibung erzeugen. Er stellte fest, dass es zwar einige Übertreibungen im Markt gibt, diese jedoch nicht das gesamte Handelsumfeld widerspiegeln.

Cramer wies darauf hin, dass die Aktien neue Höchststände erreicht haben, insbesondere in den Bereichen Halbleiter und KI, wobei Unternehmen wie Micron und Sandisk in diesem Jahr signifikante Gewinne von über 243 % bzw. 644 % verzeichneten.

Er argumentierte jedoch, dass die aktuellen Marktbedingungen, einschließlich niedrigerer Zinssätze und stärkerer Unternehmensgewinne, sich stark von denen vor dem Dotcom-Crash unterscheiden. Cramer hob hervor, dass das Kurs-Gewinn-Verhältnis des S&P 500 bei etwa 20 liegt, verglichen mit über 25 zur Zeit des Höhepunkts der Technologieblase.

Er erwähnte auch, dass große Finanzinstitute wie Bank of America, Goldman Sachs und JPMorgan zu attraktiven Bewertungen gehandelt werden, was seine Ansicht weiter unterstützt, dass der Markt nicht überhitzt ist.

Cramer schloss mit der Feststellung, dass viele Large-Cap-Aktien günstig sind, was im starken Gegensatz zu den Bewertungen steht, die während des Technologiebooms in den späten 1990er Jahren zu sehen waren.

Aktien in diesem Artikel

Unternehmen Preis Änderung Änderung % KI
Goldman Sachs GS.US 1,140.00 +94.09 +9.00% Halten
Micron MU.US 983.12 +46.12 +4.92% Halten
JPMorgan Chase JPM.US 342.89 +8.36 +2.50% Kaufen
Bank of America BAC.US 60.62 +1.12 +1.88% Halten
Western Digital WDC.US 563.32 +7.77 +1.40% Halten

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