Irans Chefnavigator, Mohammad Bagher Ghalibaf, kritisierte den US-Präsidenten Donald Trump für das, was er als 'Theaterdiplomatie' bezeichnete, nachdem Trump von einem möglichen Deal mit Teheran sprach.
Iranische Beamte haben laufende Verhandlungen bestritten, was mit einem erhöhten regionalen Konflikt zusammenfällt, insbesondere mit Bedrohungen für Saudi-Arabien durch von Iran unterstützte Milizen.
Jüngste Geheimdienstinformationen deuten auf bevorstehende Angriffe auf die saudische Infrastruktur hin, was zu einem signifikanten Rückgang des Schiffsverkehrs durch wichtige Engpässe wie die Straße von Hormuz und Bab el-Mandeb geführt hat. Diese Störung hat zu einem Anstieg der Ölpreise geführt, wobei die Brent-Rohöl-Futures um 1,3 % auf 83,55 USD pro Barrel gestiegen sind.
Darüber hinaus könnte ein Entwurf, der den Iran und Oman betrifft, US-amerikanische und israelische Schiffe aus der Straße von Hormuz ausschließen, was die Situation weiter kompliziert. Trumps Kommentare zu den US-Munitionsbeständen spiegeln ebenfalls die anhaltenden militärischen Bedenken inmitten dieser Spannungen wider.