CME Group CEO Terrence Duffy kündigt Klage gegen die CFTC wegen Genehmigung von perpetual Futures an

Terrence Duffy, der scheidende CEO der CME Group, enthüllte in CNBCs 'Fast Money', dass der Börsenbetreiber eine Klage gegen die CFTC wegen ihrer jüngsten Genehmigung von perpetual Futures für bitcoin einreichen wird, die es Händlern ermöglicht, auf Preise zu spekulieren, ohne das zugrunde liegende Asset zu besitzen.

Diese Genehmigung, die der Vorhersagemarktplattform Kalshi erteilt wurde, stellt einen bemerkenswerten Wandel in der regulatorischen Landschaft der USA für Kryptowährungen dar, da es das erste Mal ist, dass solche Produkte im Inland erlaubt sind. Duffy ist der Ansicht, dass diese perpetual Futures als Swaps klassifiziert werden sollten, was erfordern würde, dass sie über die CME gehandelt werden.

Er betonte, dass diese Klage seit acht Monaten in Arbeit sei und äußerte seine Bereitschaft für einen Rechtsstreit mit den Worten: 'Ich habe mich nie davor gescheut, und ich werde mich auch nicht davor scheuen.' Die CFTC, unter der Leitung von Vorsitzendem Michael Selig, hat ihre Entscheidung verteidigt und die Notwendigkeit regulierter Futures-Kontrakte ohne Ablaufdatum betont.

Das Ergebnis dieser Klage könnte erhebliche Auswirkungen darauf haben, wie Kryptowährungs-Futures in den USA reguliert werden, und könnte den breiteren Markt für digitale Vermögenswerte beeinflussen.

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