Am 29. Juni 2026 erweiterte China seine Exportbeschränkungen gegen Japan, indem es 20 Unternehmen auf seine Exportkontrollliste setzte und weitere 20 auf eine Beobachtungsliste stellte, die eine verstärkte Lizenzprüfung erfordert. Dazu gehören namhafte Unternehmen wie Mitsui E & S Co., Terra Drone Corporation und verschiedene Einheiten der OKI Electric Industry.
Das chinesische Handelsministerium erklärte, dass Exporte, die japanische Militärnutzer oder einen Endnutzer betreffen, der Japans militärische Fähigkeiten verbessern könnte, nicht genehmigt würden.
Dieser Schritt folgt auf frühere Beschränkungen, die im Februar verhängt wurden, als China den Export von Dual-Use-Gütern an 20 japanische Unternehmen, die mit dem Militär Japans verbunden sind, untersagte.
Die chinesische Regierung kritisierte Japan für seinen wahrgenommenen militaristischen Ansatz und behauptete, Japan habe keine Reue für seine Handlungen gezeigt und stattdessen seine militärischen Initiativen verstärkt.
Diese Entwicklung ist für Investoren von entscheidender Bedeutung, da sie die Betriebsabläufe und die Rentabilität der betroffenen japanischen Unternehmen, insbesondere in den Verteidigungs- und Technologiesektoren, beeinträchtigen könnte und die Handelsbeziehungen zwischen Japan und China weiter belasten könnte.