Am Dienstag äußerte der Tech-Investor Chamath Palihapitiya Bedenken hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen steigender Ausgaben für künstliche Intelligenz, insbesondere durch eine Praxis, die er 'Tokenmaxxing' nannte.
Er schlug vor, dass viele CEOs und CFOs die versteckten Kosten, die mit der Nutzung von KI in ihren Organisationen verbunden sind, möglicherweise nicht vollständig verstehen, was zu Gewinnverfehlungen pro Aktie (EPS) führen könnte.
Palihapitiya, der eine umstrittene Geschichte mit SPACs hat, räumte ein, dass einige Investitionen erfolgreich waren, die Förderung von SPACs in sozialen Medien jedoch ein 'großer Fehler' war. Er hob auch die prognostizierten KI-Ausgaben seines eigenen Unternehmens von über 10 Millionen Dollar jährlich hervor, was er für ein Startup alarmierend findet.
Seine Ansichten stimmen mit denen anderer Branchenführer überein, wie dem CEO von Palantir, Alex Karp, der die Ineffizienzen von tokenbasierten Preismodellen in der KI kritisierte. Dieser Kommentar unterstreicht ein wachsendes Anliegen unter Investoren und Führungskräften hinsichtlich der Nachhaltigkeit und der Rendite der aktuellen Ausgabenpraktiken für KI.