Der Prozess, der voraussichtlich sechs bis sieben Wochen dauern wird, dreht sich um die Behauptungen, dass Metas Plattformen, insbesondere Facebook und Instagram, schädliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Kindern haben.
Bonta betonte, dass es in diesem Fall nicht primär um finanzielle Schäden geht, sondern vielmehr um zivilrechtliche Strafen und Entschädigungen für die angeblichen Verstöße gegen Gesetze wie das Gesetz zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet.
Während das rechtliche Team von Meta behauptet, dass die Vorwürfe unbegründet sind, sind die Einsätze hoch, wobei potenzielle Strafen zwischen 200 Milliarden und 1,4 Billionen Dollar diskutiert werden, wobei Letzteres eine Schätzung von Meta selbst ist.
Der Prozess folgt einem kürzlichen Urteil gegen Meta in einem separaten Fall und hebt eine wachsende Überprüfung von Social-Media-Unternehmen in Bezug auf die Sicherheit von Kindern hervor.
Bonta deutete an, dass dieser Fall einen Präzedenzfall für zukünftige Maßnahmen gegen andere Plattformen wie TikTok und YouTube schaffen könnte, was auf eine breitere Bewegung hin zu branchenweiten Reformen zum Schutz von Kindern im Internet hindeutet.